Die Ausgangslage
Produktdaten liefen über mehrere Verkaufskanäle ohne eine Stelle für Massenbearbeitung und kanal-eigene Felder. Qualitätssicherung hielt nicht mit. OXID ohne native REST-API, Massenbearbeitung im Shop begrenzt, jeder Kanal mit eigenen Regeln. Von Hand nachziehen hielt mit dem Volumen nicht mit.
Das Vorgehen
Ich habe ein Node.js-Backend auf einem Vultr-VPS konzipiert und gebaut, das OXID, Airtable und Tradebyte verbindet: SQL-Import aus dem Shop, Airtable als flexible Produktdatenbank mit Interfaces für das Team, Export zu Marktplätzen über Tradebyte, seit September 2022 im Produktivbetrieb.
- Node.js-Backend für OXID-Datenimport über komplexe SQL-Abfragen und Batch-Verarbeitung
- Airtable als zentrale Produktdatenbank mit Mehrsprachigkeit und Massenbearbeitung
- Tradebyte-Schnittstelle und Sync-Logik für den Export
- Proprietäre Steuerungssoftware als Ersatz für fehlende OXID-REST-API
- Airtable-Interfaces und Automations: Team schult und pflegt Daten ohne Entwickler
- Modulare Architektur mit Fehlerbehandlung, Logging und Bildverarbeitung
Das Ergebnis
- OXID, Airtable und Tradebyte in einem System
- Weniger Fehlerlisten, weniger Nacharbeit
- Datenverarbeitung und Workflows vereinheitlicht
- Visualisierungen und Statistiken für Qualitätssicherung
- Seit September 2022 produktiv
Derselbe Katalog in Airtable, je Kanal andere Felder, Sync nach OXID und Tradebyte. Denselben Weg später für Marktplätze genutzt. Entstanden in laufender Betreuung.
Die Kundenstimme
Zentrale Produktdaten-Plattform
„Fjodor hat ein eigenes, komplexes JavaScript-Backend gebaut, das bei uns das Herzstück für Produktdaten ist: mehrere Shops, Airtable und Tradebyte-Marktplätze an einer Stelle. Der Lagerabgleich läuft darüber automatisch, und wenn der Sync hängt, fixt er das, um Überverkäufe zu vermeiden. Seit 2022 produktiv, und er hält die App an den wachsenden und wechselnden Anforderungen der Marktplätze nach. Tolles Team.“
Uwe
Geschäftsleitung
Yoga E-Commerce
